Der Start
Die Bahnreise war -nach Verabschiedung von einigen Freunden zuhause und am Bahnhof- unkompliziert, außer dass der Fahrradwagen anders als am Wagenstandsanzeiger nicht in der Mitte sondern ganz hinten war; also war Galopp angesagt. Das Flixtrain-Personal war übrigens ausgesprochen freundlich und hilfreich. Nachdem wir beim letzten Abflug etwas Stress hatten, bei irgendeinem Frankfurter Baumarkt Blasenfolie und diese dünne Haushalts-Folie zum Verpacken ranzuschaffen, waren wir diesmal schlauer (dachten wir) und haben das Zeug von zuhause mitgebracht. Jetzt hieß es aber plöztzlich, die Lufthansa verlangt Fahrradboxen! Wie bitte soll man per Rad eine Box transportieren, die größer ist als das Rad -sonst würde es ja nicht reinpassen!??? Im Flughafen gebe es welche, sagte die etwas grantige Frau am Schalter. Karin los, keine Box, ausverkauft. Also die nächsten Radläden abtelefoniert: einer in 12 km Entfernung hatte 2 Boxen. Per Taxi hin. Die Boxen waren neu und ungefaltet und passten nicht ins Taxi. Haben wir dann mehrfach geknickt und irgendwie hineingefummelt. Da rief Karin an, im Airport gebe es -an anderer Stelle- nun doch welche. Das Verpacken ging denn auch …




















