Per Auto in den Süden
Nachdem nun klar war, dass Karin mit dem Rippenbruch sicherlich erst mal nicht Radfahren kann und wir ja immer noch ziemlich husteten und leistungsgemindert waren, haben wir uns entschlossen, für zehn Tage einen Fiat Panda zu mieten und damit Sizilien zu bereisen. Danach sehen wir weiter. Die Westküste südlich von Sapri ist zunächst sehr bergig; die hätten wir keinesfalls geschafft. Danach wird es etwas flacher. Ein echtes Highlight ist Tropea. In Süditalien liebt man, Dörfer und Städte auf die höchsten Berggipfel zu bauen; so auch hier. Im Sommer ist die pittoreske Altstadt ganz sicher ein Touristenmagnet, aber noch ist hier Vorsaison. In der Kathedrale haben wir zufällig ein wunderbares Chorkonzert erlebt. Das Beitragsbild oben zeigt den immer vor sich hin rauchenden Stromboli, eine der liparischen Inseln vor der Küste. Schon seit Jahrzehnten und jetzt wieder aktuell geistert ja wohl die Vision durch Italien, vom Festland nach Messina eine 3 km lange Hängebrücke zu bauen. Noch gibt es da aber Fähren. Mit so einer fahren wir also rüber nach Sizilien.




















