Die Anreise nach Rom …
… war eigentlich ziemlich unkompliziert: Von Wolfsburg nach Hannover im ICE (unsere waren die einzigen Räder im Abteil), von Hannover wieder im ICE nach München. Das hatten wir wochenlang vorher gebucht und obwohl das ja nun wirklich keine Fahrrad-Hochsaison ist, waren immer wieder andere Räder dabei – nie jedoch alle Plätze besetzt. In München hatten wir sicherheitshalber fünf Stunden Sicherheit eingebaut, die wir mit Stadtbummel im Nieselregen und im Augustiner-Brauhaus im Trockenen verbrachten. Um 20°° ging‘s in den Schlafwagen der ÖBB. Das Fahrradabteil war vier Waggons vom Schlafabteil entfernt. Das Schlafabteil ist schon recht eng aber nicht ungemütlich, besonders wenn man eine Flasche Wein und ein paar Snacks dabei hat. Man kann sogar duschen! Ich habe oben ziemlich gut geschlafen, Karin aber nicht, weil sie nicht geschnallt hat, wie das Verdunklungs-Rollo runtergeht. Hätte sie doch nur gefragt! Morgens ein kleines Frühstück, Ankunft am Bahnhof Tiburtina. Den zu verlassen, hat eine halbe Stunde gekostet. Das „Bed&Bike“-Hostel war eigentlich ganz nett, nicht zu weit draußen, hatte aber den Nachteil, dass man die Räder erst mal eine Treppe …




















