Puh- Höhenmeterrekord
Die Rückfahrt mit dem Bus war schon ein kleines Abenteuer. Statt um 14.00 Uhr fuhr er erst um 16.30. D.h. wir kamen in die Dunkelheit- etwas, wovor das Auswärtige Amt dringend warnt, denn Mitte März wurde in dieser Gegend auf einen Reisebus geschossen. Aber wir haben keine Wahl, und die anderen Mitreisenden scheinen nicht sehr angespannt zu sein. Abenteuerlich ist die Fahrt als solches. Es geht die ganzen 150 km nur runter und rauf, Serpentinen und enge Kurven am Hang oder meistens oben auf dem Grat entlang. Keine 100 m eben oder geradeaus! Als es dunkel wird, werden Plastiktüten als Kotzbeutel verteilt- nicht umsonst, wie uns Geräusche und Gerüche verraten. Gottseidank vertragen wir die Fahrt problemlos und das Guesthouse hat unsere Räder weder verkauft noch geplündert. Nachts erleben wir ein heftiges Gewitter mit Sturm. Vorher schon fällt der Strom aus und bleibt auch bis morgens weg. Wir sind froh in einem festen Haus zu nächtigen und am nächsten Morgen, als wir uns auf den Weg machen, sehen wir die Schäden. Viele Menschen wurden in dieser …




















