Tschau Donau
Seit dem 07.04. sind wir in Bulgarien. Das Wetter ist besser geworden, wenn auch nachts noch ziemlich kalt. Die Donau hat sich wieder völlig verändert. Jetzt ist sie breit, wirkt manchmal fast wie ein See mit Schilfufer. Die bulgarische Seite ist recht hügelig und die Straßenverhältnisse sehr unterschiedlich. mal super, mal gruselig, mal katastrophal. Vor zwei Tagen sind wir mit Silvio aus Rumänien ein kleines Stück geradelt. Er ist auch auf dem Weg in den Iran, 30 Jahre alt und hat einen facebookblog. Er befragt alle Leute unterwegs, was sie glücklich macht. “The Road & The Happiness”. Wir haben uns gestern von der Donau verabschiedet, etwas früher als ursprünglich geplant, aber wir merken, dass es nun genug ist. Um einigen Freunden den Zahn des gemütlichen Flussradwegs zu ziehen – der führt jetzt nämlich nicht immer an der Donau lang und kann auch mal über Kopfsteinpflaster mit 10% Steigung gehen. Wir fahren jetzt Richtung türkische Grenze. Das Balkangebirge liegt noch dazwischen. Da wollen wir Sonntag drüber, wenn alles klappt. Die Menschen hier sind übrigens sehr freundlich …



















