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Von Prag an die Donau

Ehrlich gesagt haben wir dieser wunderbaren Gegend nicht die Aufmerksamkeit gewidmet, sie sie verdient. Der gruselige Gegenwind hat uns einfach die Lust genommen, mal Pause zu machen und die besonderen landschaftlichen Aspekte wahrzunehmen. Auch im Waldviertel, wo zwar langsam die Sonne durchkam, dafür der Wind umso stärker wurde, fehlte etwas die Genussfähigkeit für den Augenblick. Tja, da haben wir noch Aufgaben für unsere Persönlichkeitsreifung!
Heute, am 18.03. hatten wir die Variante: Sonne, leichter Wind, mehr runter als rauf. Und was soll ich sagen- wir hielten an, machten Fotos, genossen die Landschaft und alles war gut!
Die dicken Winterhandschuhe wurden verstaut und die leichten rausgeholt. Und es wird Frühling! Die ersten Bärlauchteppiche wurden gesichtet. Endlich können wir die Feldlerchen auch hören; bisher war der Wind zu laut.
Und jetzt eröffnen wir die Campingsaison-endlich! Der Zeltplatz ist zwar noch zu, d.h. kein Wasser da, aber das Restaurant nebenan ist geöffnet und wir dürfen die Toiletten benutzen. Der Wassersack kommt zum Einsatz und so haben wir morgen früh eine kleine Katzenwäsche.
Alles ist gut und morgen geht’s nach Wien!

ohne Gegenwind hätten wir es vielleicht noch geschafft. so wurde eine kleine Schiebestrecke draus

na bitte, geht doch!

 

 

 

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