Natürlich mussten wir auch dieses Highlight jeder Myanmarreise mitnehmen! Es kostete uns einen Tag, aber das war es uns wert. In Kyalkhto hatten wir in einem guesthouse unser Gepäck gelassen und sind gemeinsam mit Nils, einem jungen Schweizer, den wir tags zuvor getroffen hatten, bis ins “Base Camp” hochgeradelt. Wir wussten zwar schon von Nicole, dass wir von dort nur noch mit dem Pickuptransport weiterkämen, da Individualverkehr nicht zugelassen würde, aber wir wollten mal sehen, ob… Nein, es war nicht möglich. Und als wir unterwegs in dem großen PickupLaster die steilen Hänge hochkurvten, waren wir gar nicht mehr böse drum. Es schienen uns weit über 20% Steigung bei brütender Hitze zu sein. Oben konnten wir noch ca. 1 km wandern, an Ständen und Hotels vorbei, die Stufen hoch und dann war er da- der blinkende Felsklumpen, der angeblich von einem Haar Buddhas im Gleichgewicht gehalten wird! Spiritueller Tourismus gemischt mit dem normalen Auslandstourismus. Den Frauen ist es (mal wieder) untersagt, bestimmte Bereiche um den Felsen zu betreten, geschweige denn ein Goldplättchen fürs gute Karma zu …