Wir sind drin! Oder besser gesagt unten!
Das letzte mal als wir uns meldeten, saßen wir an einer Tankstelle im Schatten und schlürften Cola. Jetzt liegen wir auf Liegestühlen am Pool! Kein Witz! Und dazwischen? Na ja, von nix kommt nix, könnte man sagen. Die Nacht in Panamint Springs war um 3.00 Uhr vorbei; bis wir aufgerödelt hatten war es 4.00. Und tatsächlich hatte der Wind nachgelassen und ein wenig zu unseren Gunsten gedreht. Ich war noch ziemlich übermüdet und matschig im Kopf, als wir uns bei Quasivollmond (wie Fritz es geplant hatte) die ersten 5 km runterrollen ließen. Die hatten mir zwei Tage zuvor beim Raufradeln am Tagesende den Rest gegeben, trotz nur gelinder Steigung. Also, durch eine mondbeschienene stille Landschaft zu fahren, ist schon etwas ganz Besonderes. Hier, wo es richtig still ist, außer der schwarzen (übrigens sehr guten) Straße nur Geröll, Sand und die Umrisse von Felsen und Bergketten zu erkennen sind, ist das Gefühl noch ein wenig intensiver. Tatsächlich kamen ab und an Autos vorbei, langsam krochen die Scheinwerfer näher, huschten die Autos vorbei und krochen weiter den …


















