GPS-Anlage zerstört
Ich hatte eine GPS-Einrichtung am Rad. Sie bestand aus einem Garmin Oregon 450, das über ein Dynamo-Ladegerät mit Pufferakku (“Biologics”) extern versorgt wurde. Dem eigentlichen Ladegerät ist noch ein sogenannter Konverter vorgeschaltet, der einen Gleichrichter und eine Spannungsbegrenzung enthält und am Dynamo parallel zur Lampe angeschlossen ist. Diese Kombination funktionierte seit 3 Jahren einwandfrei. Vor ein paar Tagen hat der Konverter aber keine Spannung mehr abgegeben. Der Verdacht besteht, dass er bei einer schönen Abfahrt mit 69,8 km/h wohl doch etwas zu viel bekommen hat. In Sivas hat ein Elektronik-Fachmann Transistor, Diode und einen Kondensator ausgetauscht und das Ding ging wieder. Aber nur einige Dutzend km, dann war plötzlich das eigentliche Ladegerät hinüber und kaum eine Minute später auch das Navi. Aus. Null Reaktion. Nicht reparabel. Nun behauptet ja niemand, dass man ohne GPS-Navigation nicht um die Welt radeln könne. Ist aber doch recht angenehm: an Pässen kann man seinen Krafteinsatz besser planen, wenn man das Höhenprofil kennt; auf der Strecke kann man besser abschätzen, wo man wohl Proviant und Wasser bekommt, und in großen …













